Heute morgen war es etwas hektisch, da ich fast meinen Bus und dadurch auch fast meine Bahn verpasst hätte. Wer war schuld? Dieser Artikelüber die finazielle Lage mancher Studenten. Zu allererst kann ich über mich sagen, dass ich durch Bafög+Studentenjob sehr gut über die Runden komme und auch jeden Monat etwas beiseite legen kann. Aber manchmal frage ich mich, ob z.B. das derzeitige Bafögsystem über- haupt gerecht ist?
Fakt ist, dass Studenten(innen), deren Eltern bzw ein Elternteil zu viel
verdienen bzw verdient, in aller Regel kein Bafög erhalten. Man geht davon aus, dass die Eltern einen unterstützen würde. Aber ist es auch
wirklich so? Ich kenne viele, die kein Bafög erhalten und daher öfters darauf schauen müssen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Einmal irgendwo feiern zu gehen ist manchmal auch einmal zu viel.
Kurioserweise sind Bafögempfänger(innen) auch von der GEZ befreit bzw können einen Befreiungsantrag stellen. D.h., dass diejenigen, die (leihweise) KEIN Geld vom Staat erhalten,müssen auch noch GEZ
bezahlen? Irgendwie seltsam…
Der letzte Punkt, den ich noch erwähnen will, sind die Studien-gebühren. Man kann grob sagen, dass Studenten(innen)dafür pro Monat etwa 100€ beiseitelegen müssen (wenn man den Studienbei-
trag dazu rechnet). Da haben die Bafögempfänger(innen) zumindst im NRW die Möglichkeit, durch ein Dahrlehen von der NRW.Bank, welches NICHT wieder zurückbezahlt werden muss (siehe hier) bezahlen zu lassen.
Da ich von allen drei Punkten Nutznießer bin (hiernach kann man mich auch als Ausbeuter bezeichnen ^^), ist für mich die Finazierung Fianzierung des Studiums eher ein klacks. Natürlich muss ich z.B. fürs Bafög eine gewisse Leistung erbringen. Für ein etwas sorgenfreieres Leben bin ich aber auch bereit, etwas zu tun
Verfasst von h0a